...einfach gähnend langweilig!

Schülerzeitungen sind obendrein noch bunter als die grauen Artgenossen vom Kiosk: Sie erlauben gerne einen Tritt ins Fettnäpfchen, sie verlangen nach Ausdauer und Teamgeist. Und es gibt einfach zu wenige in MeckPomm.

Schülerzeitungen sind das Sprachrohr der Schülerschaft, vom ABC-Schützen bis zum Abiturienten. Ihr redet nicht nur über Demokratie und Mitbestimmung, sondern probiert sie selbst aus. Ihr seid jung, kreativ und liebenswert chaotisch. Ihr verdient Anerkennung, und damit ihr nicht übersehen werdet, rollen wir den roten Teppich aus und richten das Scheinwerferlicht auf euch.

 

Im fünften landesweiten Schülerzeitungswettbewerb sind alle Schülerredaktionen dazu aufgerufen, ihre bunten Blätter ins Rennen zu schicken. Ihr investiert Zeit, Kraft und Nerven, und es macht euch Spaß. Mit eurem Engagement als Zeitungsmacher leistet ihr einen wichtigen Beitrag zur demokratischen Schulkultur.

Wir suchen die besten Schülerzeitungen. Schickt uns eure Mu(h)tproben! Gewinnt attraktive Preise, tauscht euch mit anderen Blattmachern aus und freut euch auf eine ereignisreiche Preisverleihung im Frühjahr 2010 in Neubrandenburg.

Wie’s geht? Ganz einfach: Füllt den Anmeldebogen aus und schickt den Umschlag mit euren Schülerzeitungen an den JMMV. Einsendeschluss ist der 01. Dezember 2009.
Bei Fragen schreibt uns eine Mail an [ szwettbewerb@jmmv.de ].

11.02.2010: Jurysitzung in Neubrandenburg

Trotz Eiseskälte und Schneechaos trafen wir uns in großer Jurorenrunde am Dienstag, den 26.01., im Verlagshaus des Nordkuriers in Neubrandenburg. Auf dem Foto zu sehen sind - von links nach rechts: Ute Lilienthal (Bildungsministerium) und Josephine Templer (JMMV) als Jurorinnen; Patrick Schimpke (JMMV) als Moderator der Jurysitzung. Auf der rechten Seite sitzen Til Salewski, Pia Louisa Lander und Lilly Berger, drei Grundschüler/-innen, die als erfahrene SZ-Redakteure die Grundschul-Zeitungen mitbewerteten. Nicht im Bild sind die Juroren Thorsten Czarkowski (Ostsee-Zeitung), Philip Schroeder (Schweriner Volkszeitung) und Marina Spreemann (Nordkurier), außerdem Solveig Haugwitz und Frau Grotjohann vom Bildungsministerium sowie Marie Kutzer und Helene Timm vom JMMV.

36 Schülerzeitungen nahmen in diesem Jahr am Wettbewerb um die beste Schülerzeitung des Landes und um drei Sonderpreise teil. Sonderpreise gibt es in diesem Jahr für "Kritische Meinungsäußerung" und das "Beste Titelblatt"; außerdem wird ein "Überraschungs-Sonderpreis" vergeben. Für welche besondere Leistung dieser verliehen wird, hat die Jury selbst entschieden, und es wird auch erst bei der Preisverleihung verraten!

Unter den verdienten Siegern sind die Schülerzeitung „Kiebitz“ der Dr.-Otto-Steinfatt-Grundschule Wittenförden, die Redakteure der „BRIT“ aus Tutow sowie die Zeitung „Paule“ der Neumühler Schule aus Schwerin bei den Grundschulen.

Von den Förderschulen belegten die Redaktionen der „MV-Hör-Klex“ des Landesförderzentrum „Hören“ MV in Güstrow, „Jakos Tintenkleckse“ der Janusz-Korczak-Schule aus Wolgast und die „Kranichzeitung“ der Kranichschule Neubrandenburg die vorderen Plätze.

Unter den stark vertretenen Einsendungen der Gymnasiasten setzten sich die Redaktionen des „Stichling“ vom Friderico Francisceum Gymnasium in Bad Doberan, des „Scorpion“ aus der Werkstattschule in Rostock sowie die Schülerzeitung „Caroliner“ vom Gymnasium Carolinum in Neustrelitz durch.

Zu den Gewinnern der Regionalen Schulen zählen „Knuutsch“ aus der Werner-von-Siemens-Schule Schwerin, „The Sweet Plappermäuler“ von der Thomas-Müntzer-Schule Güstrow und „ClaRo“ aus Lübtheen.

Jeweils einer der Sonderpreise geht an die "Schülerzeitung" der 3. Grundschule am Hasenwald, die "SZETT" der Allgemeinen Förderschule Güstrow, an Johann Teller vom "Stichling" aus Bad Doberan und Rebekka Thiedig aus der Redaktion "Caroliner" (Neustrelitz) sowie an die "ClaRo" aus Lübtheen und die "BRIT" aus Tutow.

Die genauen Platzierungen verraten wir erst bei der Preisverleihung am 26.04.2010 in Neubrandenburg, zu der alle Redaktionen herzlich eingeladen sind. Unter der Schirmherrschaft von Bildungsminister Henry Tesch wird es dann erst einen Erfahrungsaustausch mit allen teilnehmenden Redaktionen und Redakteuren von Nordkurier, Ostsee-Zeitung und der Schweriner Volkszeitung geben, und anschließend werden die Sieger in feierlicher Atmosphäre gekürt. Wir schicken euch rechtzeitig eure Einladung mit weiteren Infos zu!



Jurorenrunde in Neubrandenburg
Jurorenrunde in Neubrandenburg

19.12.2009: 36 "Muh(t)proben" im Rostocker Büro gelandet!

Unser Einsendeschluss ist nun schon längst überschritten. Heute hatte sich das Wettbewerbsteam im Rostocker JMMV-Büro getroffen. Mit jeder Menge Euphorie und Vorfreude wühlten wir uns durch eure zahlreichen Mu(h)tproben. Wobei sich die Vorfreude nicht auf das nahende Weihnachtsfest bezog, sondern auf die vielen unterschiedlichen, interessanten und kreativen Schülerzeitungen.

Von denen waren in den letzten Tagen ganze 36 Stück in unser Büro geflattert. Das sind 5 mehr als im letzten Jahr, und darauf sind wir sehr stolz! Jetzt heißt es für unsere fleißige Jury, sich über die Feiertage und darüber hinaus durch eure Zeitungen zu lesen. Ende Januar wird dann die Jurysitzung in Neubrandenburg stattfinden, auf der über die diesjährigen Einsendungen diskutiert werden soll. Aber bis der Sieger feststeht, ist es noch ein weiter Weg.

Deshalb wünschen wir euch erst einmal fröhliche Weihnachten und ein glückliches neues Jahr. Und nicht zu vergessen viele Einfallsreichtum und Schaffenskraft für eure nächsten Ausgaben!

!ACHTUNG! SUCHANZEIGE
Wie ihr oben lesen konntet, fanden 36 Schülerzeitungen den Weg in unser Büro. Eine schaffte wie die anderen auch bis nach Rostock, ging dann aber in einer unkoordinierten Postfiliale verloren. Schaut doch bitte [ hier ] in der Teilnehmerliste nach, ob eure den Weg geschafft hat.

Sie ist nicht dabei? Dann nehmt bitte zu unserem JMMV-Büro in Rostock Kontakt auf: Entweder per Mail an szwettbewerb@jmmv.de oder per Telefon unter der Nummer (0381) 492 32 54.
Wir werden uns dann bemühen, alles weitere zu regeln, sodass ihr trotzdem am Wettbewerb teilnehmen könnt.



Paketversand im Büro
Paketversand im Büro

Teilnehmende Förderschulen
Teilnehmende Förderschulen

Teilnehmende Grundschulen
Teilnehmende Grundschulen

Teilnehmende Berufliche Schulen
Teilnehmende Berufliche Schulen

Teilnehmende Regionale Schulen
Teilnehmende Regionale Schulen

Teilnehmende Gymnasien
Teilnehmende Gymnasien

05.09.2009: Frisch-munterer Zuwachs im ß-Wettbewerbsteam

Eben noch Teilnehmer, nun organisieren sie selbst mit: Mit Helene und Sophie vom "Stichling" sowie Josi von der "Steinzeit" haben wir nun drei aktive SZ-Macherinnen mit an Bord, die fleißig bei der Organisation des Schülerzeitungswettbewerbs mithelfen werden.

Aber das ganze von links nach rechts:

  • Josephine Templer (14), Schülerin aus Neubrandenburg und Chefredakteurin der "Steinzeit"
  • Marie Kutzer (17), Abiturientin aus Schwerin und seit 2008 im JMMV dabei
  • Tino Höfert (20), Potsdamer Student und im JMMV als Vorstandsmitglied aktiv
  • Helene Timm (14), Schülerin aus Neubukow und fleißige Schreiberin beim "Stichling" des FFG Bad Doberan
  • Patrick Schimpke (34), JMMV-Moderator der Beteiligungswerkstatt und Kuh-Fan mit Leib & Seele

Leider nicht auf dem Bild:

  • Sophie Wenkel (14), Schülerin aus Bad Doberan und zusammen mit Helene beim "Stichling" aktiv
  • Martin Knorr (21), Student aus Aachen, kümmert sich um unsere schicke Homepage



Im Kreise unseres Maskottchens (v.l.n.r.): Josi, Marie, Tino, Helene und Patrick
Im Kreise unseres Maskottchens (v.l.n.r.): Josi, Marie, Tino, Helene und Patrick

29.04.2009: Über 100 ß-Macher kamen zur Preisverleihung

Längst nicht nur die Gewinner machten sich auf den Weg nach Schwerin: Sage und schreibe 20 verschiedene Schülerzeitungsredaktionen versammelten sich vormittags in der Empfangshalle der Schweriner Volkszeitung. Ein neuer Rekord! Das Begehren der Angereisten: andere Redaktionen kennenlernen, Ideen sammeln, Spaß haben. Natürlich auch bei der Preisverleihung am Nachmittag, die im Festsaal des Schweriner Schlosses stattfand.

Aber der Reihe nach: Schülerzeitungsmacherinnen und -macher aus allen Schularten, darunter erfreulich viele Grundschüler, wurden zu Beginn von SVZ-Redakteur Philip Schroeder und natürlich vom JMMV und Vertreterinnen des Bildungsministeriums in Empfang genommen. In zwei Gruppen aufgeteilt, lernten sie die Zeitungen der anderen kennen und fragten sich Löcher in den Bauch. Auch Profis der SVZ wie Matthias Hufmann (Chef vomDienst) und Philip Schroeder (Redakteur) waren mit von der Partie und berichteten über ihre Arbeit bei einer „großen“ Tageszeitung.

Richtig spannend wurde es dann am Nachmittag im Schloss: Wer würde gewinnen? Was würde der Laudator (Lobredner) über die eigene Schülerzeitung sagen? Und wie fühlt es sich an, auf der Bühne einem Minister die Hand zu schütteln? Es war schon eine ganz besondere Atmosphäre, auch wenn nicht alles reibungslos funktionierte. Dass eine der Gewinner-Redaktionen gar nicht anwesend war, stellten wir beispielsweise erst fest, als wir sie auf die Bühne baten. So wurde dann eine Lobrede ohne ihre eigentlichen Adressaten vorgetragen. Doch davon ließ man sich nicht lange beirren. Vielmehr gab es gebührenden Applaus für die Preisträger:

Kategorie Grundschulen:

  1. „BRIT“, Grundschule Tutow
  2. „Stensen-Kurier“, Niels-Stensen-Grundschule Schwerin
  3. „Paule“, Neumühler Schule, Schwerin
  • Sonderpreis „Schulreporter“: Schülerzeitung der Martin-Andersen-Nexö-Grundschule Greifswald

Kategorie Förderschulen:

  1. Schülerzeitung der Pestalozzischule Parchim
  2. „Der Kobold“, Förderschule Behrenhoff
  3. „Das bunte Jahr“, Schule zur individuellen Lebensbewältigung Ferdinandshof

Kategorie Regionale Schulen:

  1. „Knuutsch“, Werner-von-Siemens-Schule Schwerin
  2. „ClaRo“, Regionale Schule Lübtheen
  3. „Blind Date“, Landesschule für Blinde und Sehbehinderte, Neukloster

Kategorie Gymnasien:

  • 2. „Steinzeit“, Albert-Einstein-Gymnasium Neubrandenburg
  • 2. „Stichling“, Friderico Francisceum, Bad Doberan
  • 3. „ecole-Ah!“, ecolea – Internationale Schule Schwerin
(Hier gab es keinen ersten Preis. Zum einen fiel die Entscheidung sehr schwer, zum anderen möchte die Jury beide Zweitplatzierten motivieren, noch besser zu werden und zum Niveau gymnasialer Preisträgerzeitungen vergangener Wettbewerbe aufzuschließen.)

Kategorie Berufliche Schulen:

  1. „IT-Spicker“, IT-College Putbus

Sonderpreis „Kritische Recherche“:

  1. „Und keiner kennt PISA“, Beitrag im „Stichling“ von Helene Utpatel

Allen Gewinnern gratulierte Henry Tesch, der Bildungsminister Mecklenburg-Vorpommerns, persönlich. Die Laudationes (Lobreden) hielten unter anderem Michael Seidel, der Chefredakteur des „Nordkuriers“, Christine Kirchner vom Bildungsministerium und Philip Schroeder von der Schweriner Volkszeitung. Und zu alledem gab es natürlich auch Preise: Geldpreise (50 bis 150 Euro) und Sachpreise wie Freikarten und Besuche bei den Redaktionen der großen Tageszeitungen. Diese Preise wurden allein durch unsere Medienpartner und Sponsoren ermöglicht – daher vielen Dank an:

Dank auch an Marina Vowinkel, Esra Schreier und Christin Neuber von der Theatergruppe TAGGS für ihre beeindruckenden Showeinlagen!

Weitere Fotos gibt es hier. Die Preisträger werden wir natürlich auch dieses Jahr wieder in unserem digitalen Archiv verewigen (einfach oben auf „Archiv“ klicken).




















14.01.2009: Heiße Diskussionen in der ß-Jury

Der Tag der Entscheidung ist vorbei! Am Mittwoch (14.1.) traf sich die Jury im Besprechungsraum des Landesjugendringes in Schwerin und nahm so manche Wettbewerbszeitung mit Lob und Kritik "auseinander". Zählt bei einer tollen Zeitung nur die Qualität, oder muss sie auch mindestens zweimal pro Jahr erscheinen, um einen Preis zu verdienen? Ist der witzige Artikel der Grundschul-Redaktion XY wirklich von Kindern erdacht, oder trägt er letztlich mehr die Handschrift der Lehrerin? An Diskussionsstoff mangelte es gewiss nicht. Aber es gab auch Einsendungen, bei denen die JurorInnen recht einhellig der Meinung waren, dass sie einen der vorderen Plätze verdient hätten.

Hier sind die Ergebnisse (in zufälliger Reihenfolge):

PREISE FÜR GRUNDSCHUL-ZEITUNGEN erhalten:
- BRIT (Grundschule Tutow)
- Paule (Neumühler Schule, Schwerin)
- Stensen-Kurier (Niels-Stensen-Grundschule, Schwerin)

REGIONALE SCHULEN:
- Blind Date (Regionalschulzweig der Landesschule für Blinde und Sehbehinderte, Neukloster)
- ClaRo (Regionale Schule Lübtheen)
- Knuutsch (Werner-von-Siemens-Schule, Schwerin)

FÖRDERSCHULEN:
- Das bunte Jahr (Schule zur individuellen Lebensbewältigung, Ferdinandshof)
- Der Kobold (Förderschule Behrenhoff)
- Schülerzeitung (noch namenlos) (Pestalozzischule, Parchim)

GYMNASIEN:
- ecole-Ah! (ecolea - Internationale Schule Schwerin)
- Steinzeit (Albert-Einstein-Gymnasium, Neubrandenburg)
- Stichling (Friderico Francisceum, Bad Doberan)

BERUFLICHE SCHULEN:
- IT-Spicker (IT-College Putbus)

Wer welche Platzierung belegt, wird erst bei der Preisverleihung am 29.4. in Schwerin verraten!

Wir wünschen allen Redaktionen genügend Geduld und viel Spaß bei der Arbeit an eurer nächsten Ausgabe.



Heiße Diskussionen in der ß-Jury
Heiße Diskussionen in der ß-Jury

10.12.2008: 31 Kühe verlassen den Stall

Die Einsendefrist ist mehr als abgelaufen, und 31 flinke Redaktionen aller Schularten (Grund-, Förder-, Regional- und Berufsschulen sowie Gymnasien) haben ihre Zeitungen ins Rennen geschickt. Die Pakete an die Jurymitglieder sind unterwegs. Toll finden wir die gute Beteiligung von Grund- und Förderschulen; die Rennkühe der Gymnasien und Berufsschulen hingegen können sich über wenig Konkurrenz freuen. Die Juroren und Jurorinnen haben fünf unterhaltsame Wochen vor sich, in denen sie die Zeitungen unter die Lupe nehmen werden. Dabei spielen die Darstellung schulischer und außerschulischer Themen ebenso eine Rolle wie Schreibstil, Layout und die organisatorische Leistung. Nicht zu vergessen die kritische Meinungsäußerung, der wir in diesem Jahr mit einem Sonderpreis die gebührende Ehre erweisen werden. In der Jury kommen folgende Persönlichkeiten zusammen:

- Philip Schroeder (Schweriner Volkszeitung)
- Thomas Luczak (Ostsee-Zeitung)
- Marina Spreemann (Nordkurier)
- Marieke Sobiech (SEE-YOU)
- Johannes Wander (kleinkariert, Preisträger unseres Wettbewerbs 2007)
- Christine Kirchner (Landesinstitut für Schule und Ausbildung)
- Tino Höfert (JMMV, Schülerzeitungsveteran)
- Marie Kutzer (JMMV, Schülerzeitungsveteranin)
- Patrick Schimpke (JMMV, Moderator der Beteiligungswerkstatt)

Wir bedanken uns für eure Einsendungen und freuen uns aufs Lesen!



29 Kühe verlassen den Stall
31 Kühe verlassen den Stall

23.08.2008: Ein frisches Organisationsteam bastelt am Plan für die nächste Runde

Genauso wie in einer Schülerzeitung wechseln auch im ß-Wettbewerb die jugendlichen Macher alle paar Jahre. Während Ina und Martin dabei bleiben, geben Katrin und Carline den Staffelstab an Marie und Tino weiter. Sie werden vom neuen Beteiligungsmoderator Patrick unterstützt, der unsere Moderatorin Ugi während der Elternzeit vertritt. Zum Erklären, Besprechen und Planen traf sich das frische Team mit den alten Hasen im Rostocker Büro.



v.l.n.r. Tino, Marie, Patrick und Katrin
v.l.n.r. Tino, Marie, Patrick und Katrin

Teilnehmen können Schülerzeitungen aller Schularten* aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Schülerzeitungen müssen als Printmedien vorliegen. Die Sieger werden nach Schularten getrennt ermittelt.

Für die Teilnahme muss die Regelmäßigkeit des Erscheinens der Schülerzeitung nachgewiesen werden. Sendet uns hierfür zwei weitere Exemplare Eurer Zeitung aus den letzten zwei Jahren. Wenn sich eure Schülerzeitung neu gegründet hat, genügt die aktuelle Ausgabe.

*Grundschulen; Förderschulen; Regionale Schulen und Gesamtschulen ohne gymnasiale Oberstufe; Gymnasien und Gesamtschulen mit gymnasialer Oberstufe; berufliche Schulen.

Die Jury bewertet die Gesamtleistung der teilnehmenden Schülerzeitungen. Folgende Schwerpunkte werden berücksichtigt:

· Darstellung des Schullebens
· Darstellung der außerschulischen Wirklichkeit
· Interessenvertretung der Schülerschaft
· Sprache und Stil
· Originalität und Kreativität
· Strukturierung
· grafische Gestaltung
· organisatorische Leistung

Jedes Jurymitglied bekommt im Dezember ein Paket, gefüllt mit allen eingesandten Schülerzeitungen. Bis Mitte Januar bleibt ihnen Zeit für die Lektüre, dann treffen sie sich zur gemeinsamen Entscheidung. Schirmherr des landesweiten Schülerzeitungswettbewerbs ist Bildungsminister Henry Tesch.

Zur Jury gehören neben zwei Vertreterinnen des Bildungsministeriums Profi-Journalisten unserer Medienpartner Nordkurier, Ostsee-Zeitung und Schweriner Volkszeitung und natürlich JMMV-Aktive mit viel eigener ß-Erfahrung.

Für die Teilnahme am ß-Wettbewerb füllt den Anmeldebogen aus und sendet ihn zusammen mit zehn Exemplaren der Ausgabe eurer Schülerzeitung* bis spätestens 1. Dezember 2009 an den JMMV.

Jugendmedienverband MV e.V.
„ß-Wettbewerb 2009/10“
Postfach 10 91 84
18013 Rostock

Anmeldebogen

* ACHTUNG! Für die Teilnahme am Wettbewerb legt bitte je ein Exemplar zwei weiterer Ausgaben aus den letzten zwei Jahren bei, um die Regelmäßigkeit des Erscheinens eurer Schülerzeitung nachzuweisen. Wenn sich eure Schülerzeitung neu gegründet hat, genügen die zehn Exemplare der aktuellen Ausgabe.

Die gekürten Preisträger erhalten attraktive Sach- und Geldpreise im Gesamtwert von über 1.500 Euro. Dazu gehören spannende Ausflüge und interessante Pressetermine.

Alle Teilnehmer am Wettbewerb werden zur Siegerehrung im Frühjahr 2010 nach Neubrandenburg eingeladen. Bei einem Glas Milch lernt ihr euch gegenseitig kennen, stellt eure Zeitungen vor, tauscht Erfahrungen aus, diskutiert mit Profis und habt die Chance, neues Wissen zu erwerben. Als Höhepunkt erwartet euch die festliche Preisverleihung.

Außerdem vergibt die Jury in diesem Jahr Sonderpreise in folgenden Kategorien:

1. Kritische Meinungsäußerung

Prämiert werden Beiträge, die möglichst gut in folgenden Punkten sein sollten:

· eine deutliche Meinung äußern
· diese gut mit Argumenten begründen
· informativ sein
· spannend sein
· nicht unbedingt notwendig, jedoch ein guter Pluspunkt wäre, wenn dieser Beitrag auch Verbesserungsvorschläge bringen würde

2. Bestes Titelblatt

Bei dem Sonderpreis für das beste Titelblatt gibt es keine bestimmten Qualitätsmerkmale. Das Titelblatt sollte beim Leser eher Interesse wecken und zum Lesen der Schülerzeitung einladen.

3. Überraschungspreis

Den Überraschungspreis vergibt die Jury für irgendetwas was sie besonders super findet oder ihr besonders auffällt.

Die gekürten Preisträger erhalten attraktive Sach- und Geldpreise im Wert von über 1.000 Euro. Dazu gehören interessante Fortbildungsseminare, spannende Ausflüge, exklusive Pressetermine und Praktika bei unseren Medienpartnern Ostsee-Zeitung, Schweriner Volkszeitung und Nordkurier. Dazu werden ausgewählte Artikel in diesen Tageszeitungen abgedruckt.

Die Vertreter der 20 besten Schülerzeitungen werden zur Siegerehrung nach Schwerin eingeladen. Bei einem Glas Milch lernt Ihr Euch gegenseitig kennen, stellt Eure Zeitungen vor, tauscht Erfahrungen aus, diskutiert mit Profis und habt die Chance, neues Wissen zu erwerben. Als Höhepunkt erwartet euch die festliche Preisverleihung.

Nicht zu vergessen: Die besten Schülerzeitungen qualifizieren sich automatisch zum bundesweiten Schülerzeitungswettbewerb der Länder 2009.

Euch und euren Mitschülern stinkt eine Sache gewaltig an? Und ihr möchtet das Problem öffentlich ansprechen? Begebt euch auf Recherchetour und füllt eure Schülerzeitung mit stichfesten Fakten, die eure Leser zum Nachdenken anregen. Schaut dabei nicht nur auf euren Schulhof. Wagt einen Blick über den Tellerrand.

Steht mutig zu eurer Meinung. Beweist Spürsinn und journalistisches Geschick. Zeigt Neugier, Kreativität und Eigenständigkeit. Doch verliert dabei nicht die Ernsthaftigkeit aus den Augen: Es geht nicht darum, nur andere durch den Kakao zu ziehen. Überlegt, welches Thema ihr ansprechen wollt und was ihr durch euren Artikel erreichen könnt.

Und auf was darf sich der Autor des besten Beitrags freuen? Auf einen spannenden Überraschungspreis.

Wie kam es eigentlich zum ß-Wettbewerb?

Der ß-Wettbewerb in Mecklenburg-Vorpommern ist nur ein Stück von der Kuh. Der Rest ist in der Bundesrepublik verteilt. In Schleswig-Holstein die Ohren, die Klauen am Bodensee und der Po in Berlin. Genau hier ist das Kalb auch geboren. Gepaart haben sich dazu die Jugendpresse Deutschland und die Kultusministerkonferenz.

Heraus kam der erste bundesweite Schülerzeitungswettbewerb, bei dem nicht nur Gymnasien die Preise abräumen. Das heißt, es gibt für jede Schulart so etwas wie den Wettbewerb im Wettbewerb – und dann gewinnt die beste Schülerzeitung der Grundschulen, die beste der Regionalen Schulen, der Förderschulen, der Berufsschulen und auch der Gymnasien.

Doch wie kamen die Nasenlöcher jetzt nach MV, das Euter nach Hessen und der Pansen in die Lüneburger Heide? Das Kalb wurde halbiert, geviertelt, geachtelt und schließlich gesechszehntelt – und doch nicht geschlachtet. Denn die Teile wurden ab 2004 auf die Bundesländer verteilt, wo jeweils der regionale Jugendpresseverband zusammen mit dem Bildungsministerium um das Stück Kuh einen neuen landesweiten Wettbewerb gestalteten.

Diese regionalen Wettbewerbe senden ihre Auslese am Ende wieder nach Berlin, wo sich jedes Jahr im Mai die besten Schülerzeitungsredaktionen der Republik treffen und zu Preisträgern im Bundeswettbewettbewerb gekürt werden.

In Berlin werden sechs Hauptpreise und Sonderpreise vergeben. Die Nase vorn haben dabei Baden-Wüttemberg und Bayern, die einen Großteil der Preise erhalten. Das liegt zum einen an der Jahrzehnte langen Schülerzeitungstradition und zum anderen an finanzstärkeren Sponsoren, die den Druck in Farbe ermöglichen.

Mecklenburg-Vorpommern ist noch ein junges Schülerzeitungsland. Noch frischer ist der landesweite ß-Wettbewerb. Natürlich wünschen wir uns auch einen Platz auf dem Treppchen in Berlin. Aber im Mittelpunkt stehen die Inhalte und Beteiligung, für die Schülerzeitungen an MVs Schulen sorgen. Wir legen Wert darauf, dass die Jury ausreichend Zeit zum LESEN hat und die Preise nicht anhand bunter Titelblätter vergibt. Der Höhepunkt des ß-Wettbewerbs ist die Preisverleihung: Die stolzen Redakteure freuen sich über die Anerkennung und der Austausch zwischen den engagierten jungen Leuten aller Schularten macht Spaß!

1. Landesweiter Schülerzeitungswettbewerb 2005/06

2. Landesweiter Schülerzeitungswettbewerb 2006/07

3. Landesweiter Schülerzeitungswettbewerb 2007/08

4. Landesweiter Schülerzeitungswettbewerb 2008/09

JMMV - vier Buchstaben und eine Menge dahinter: Seit mittlerweile 15 Jahren ist der Jugendmedienverband Mecklenburg-Vorpommern e.V. die Interessenvertretung und ein Förderer jugendeigener Medien und interessierter Jugendlicher an der Ostseeküste.

Ob Schülerzeitung, Layout, Radio, Film, Internet, Fotografie oder Rhetorik: Hier arbeiten fast ausschließlich ehrenamtliche Jugendliche, die Spaß daran haben, ihr Wissen weiterzugeben und spannende Projekte zu starten – ohne Geld dafür zu erhalten.

Weitere Infos auf unserer Homepage: [ http://www.jmmv.de/ ]

Das Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern hat die Aufgabe, günstige Bedingungen für die Bildung, die Wissensaneignung und das lebenslange Lernen zu schaffen, Lehre und Forschung auf ein exzellentes Niveau zu heben, den Austausch zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu intensivieren sowie die Kultur zu fördern und zu stärken. Der Minister für Bildung, Wissenschaft und Kultur ist für Fragen der Bildung, der Forschung, der Kultur und Kirchen zuständig.

Mehr Informationen auf der Homepage: [ http://www.bm.regierung-mv.de/ ]




Sehr geehrte Damen und Herren,

schon mal eine Kuh schwimmen sehen? Nein, noch nicht? Dann wird es allerhöchste Zeit: Denn damit die buntesten Kühe aus MeckPomms Medienlandschaft erfolgreich gegen den Strom schwimmen können, brauchen wir Ihre Hilfe.

Worum geht es?

Es geht darum den ß-Wettbewerb zu unterstützen. Dabei handelt es sich um den landesweiten Schülerzeitungswettbewerb in Mecklenburg-Vorpommern, der in diesen Jahr zum fünften Mal ausgeschrieben wird. Unter der Schirmherrschaft von Bildungsminister Henry Tesch kürt der ß-Wettbewerb – und das ist das Besondere – getrennt nach Schularten die besten Schülerzeitungen des Landes. In Kooperation mit dem Landesinstitut für Schule und Ausbildung organisieren zum Großteil engagierte Jugendliche vom Jugendmedienverband MV den ß-Wettbewerb.

Warum lohnt es sich?

Schülerzeitungen sind erfrischend anders. Sie sind wichtig für Schulen, in denen man Demokratie nicht nur im Unterricht erklärt bekommt, sondern sie selbst ausprobiert. Deshalb verdienen Schülerzeitungen Anerkennung für ihr Engagement, sollen durch den Wettbewerb einer größeren Öffentlichkeit präsentiert und vor allen auch motiviert werden: Dazu, weiterhin bunte Blätter durch die Schulflure zu wirbeln.

Was bieten wir Ihnen?

Wir setzen Ihr Logo auf die Internetseite und den Flyer des Wettbewerbs. Mit der Unterstützung des ß-Wettbewerbs erreichen sie eine junge, engagierte Zielgruppe, die mitreden und mitentscheiden möchte.

Wie können Sie uns unterstützen?

Auf unserer Wunschliste stehen Preisgelder und Sachpreise ganz oben. Denn je attraktiver die Preise sind, desto reizvoller ist es für Schülerzeitungen am Wettbewerb teilzunehmen. So gibt es z.B. die Möglichkeit die Preise/Preisgelder für eine Kategorie zu stellen z.B. Grundschulen oder Gymnasien.

Wir erwarten keinen Tresor voll Goldbarren oder prall gefüllte Geldkoffer, Sie helfen uns auch mit weniger. Zum Beispiel einer kostenlosen Führung in Ihrem Park oder Museum, freien Eintrittskarten oder anderen spannenden Ideen.

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben oder Sie auch einige letzte Fragen klären wollen, dann schicken Sie uns eine Mail an [szwettbewerb@jmmv.de].

Wir sind gespannt auf Ihre erfrischende Rückmeldung.

Mit freundlichen Grüßen,

Marie Kutzer
[Jugendmedienverband MV]

Tino Höfert
[Jugendmedienverband MV]

Patrick Schimpke
[Moderator der Beteiligungswerkstatt]

Wie kam es zum ß-Wettbewerb?

Genereller Zeitplan des ß-Wettbewerbs in Mecklenburg-Vorpommern:

Wie lief 2005/06

...und 2006/07?

Was sind die Ziele 2007/08?